Test
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Harald: Was ist eigentlich so schön am Fahrradfahren? Wolfgang, was findest du eigentlich am Fahrradfahren besonders schön?
Wolfgang: Dazu, oh, dazu muss ich sagen, fahr nicht einfach Fahrrad, ich fahr ein E-Bike.
Harald: Ach, Alter ist hier recht.
Wolfgang: Genau, genau. Man kann einfach äh...
Harald: Halt! Ach ja, hatte vergessen, meine Kopfhörer aufzusetzen. Also du fährst E-Bike.
Wolfgang: Genau.
Harald: Wenn ich ehrlich bin, Wolfgang, wenn...
Wolfgang: Wir sind noch nicht soweit.
Harald: Doch, ohne E-Bike würde die Fahrradtour mit dir nicht durchstehen.
Wolfgang: Ja, dazu muss man sagen, ich bin früher schon 30 Kilometer am Tage gefahren. Und mit dem E-Bike ist dit eben äh, is gut für die Gelenke, aber da erleichtert viel. Ne? Gerade wenn Wind ist order Steigungen and so weiter, zumindest kann man beim E-Bike die Natur noch mehr genießen.
Harald: Ach so, du erzählst jetzt von vor 50 Jahren.
Wolfgang: Nee, so lange ist das noch nicht her. Das ist erst fünf Jahre her.
Harald: Fünf Jahre, yeah. Yeah, bei mir ist ähnlich. Also only E-Bike gehts nicht. But it geht ja nicht darum, welches Fahrrad wir fahren, or with welcher Unterstützung. It geht ja mehr darum, what we beide da gemeinsam erleben unterwegs.
Wolfgang: Tja, man muss auch mal nach rechts und links gucken, die Schallklappen abnehmen, nicht bloß auf den Fahrrad fahren konzentrieren, sondern was links und rechts vom Weg zu sehen ist.
Harald: That Uh-huh. haelt mir was ein. Wolfgang, du bist ja typisch dafuer. Uh normale Radtouren, wie sie von anderen Anbietern angeboten werden, wenn wir davon Teilstrecken nehmen, du weisst immer irgendeine Ecke wo's noch schoen ist, wo 'ne Bank steht or uh true you know, auch irgendwie ne ruhige schoene Ecke. Kannst du dich dran erinnern where we the uh Kollegen getroffen haben, der in der nach Potsdam wollte, unten an der Bank.
Wolfgang: Ja, das ist eine besonders schöne Ecke. Ist von Busco. Wenn man von Busco gerade runter fährt, kommt man zu einer Badestelle. Ein bisschen äh ab von der Fahrradstraße nach Voskrau. Ungefähr in der Mitte von Voskrau und Tresco. Sehr schön. Ja, und schon hatten wir einen neugierigen Fahrradfahrer getroffen, der kam aus Potsdam und hat hier versucht in europäischen Wege zu finden. And genauso machen wir das auch. Ja, and einfach mal fahren uh and neue Wege entdecken. Einfach von den eingetretenen Spuren abweichen. Neue Spuren legen. Und dafür uh Fahren wir endlich Fahrrad, immer wieder was Neues entdecken. Man fährt durch den Wald, mit immer geht der Wald auf, eine Lichtung und da ist ein Teich und da kann man sich niederlassen und keiner weiß wo der ist außer ich.
Harald: Ja, und jetzt natürlich unsere Hörer. Mir fällt dabei noch ein, als wir da unten auf der Bank gesessen haben und uns mal nicht unterhalten haben, du hast die Blätter rauschen gehört, du hast die Vögel zwitschern gehört. ist doch herrlich, du kommst doch vollkommen runter. And what I also would like to say, that it was really just eighty or hundred metre up from the radweg.
Wolfgang: Ganz genau.
Harald: Mm-hmm.
Wolfgang: Yeah, and what Harald just even just said with the birds and rushing Fühle und die Ruhe da zu sehen, es kommt immer ganz darauf an, wann man fährt. Also die besten Fahrradtouren für mich selber oder für Manni müht oder sagen wir mal, die die Seele streicheln ist morgens und vielleicht in den späteren Abendstunden im Sommer, solange es hell ist.
Harald: Ja, deswegen treffen wir uns ja immer in Europien an der See-Promenade auf unserer Bank um sieben Uhr. Dann essen wir eine Banane und nehmen einen kleinen Energiedrink auf und dann geht's los. Da sind wir bei dem Punkt, we're überlegen uns eigentlich die Radtour nicht, wir fahren einfach los.
Wolfgang: Ja, zum Anfang mussten wir schon ein bisschen äh Die Strecken fahren, die mir hier schon bekannt waren, damit sich äh der Harald auch ein bisschen auskennt. Sonst könnte der dat ja nicht machen with den Prospekten und wat wir so nebenbei machen or or dat ma zu erzählen. Yeah, but but mittlerweile. Sagt er auch mal, Wolfgang, guck mal den Weg, bis den schon gefahren. Nee, dann fahren wir da hin und dann entdecken wir wieder was Neues.
Harald: Ja, and I have, I have been living here since 2014 in Neuropin and uh the routes that we have driven here, yeah, especially down by the lake, Altfriesack, our most beautiful area for me, I didn't even know that there are such corners here. I thought my Neuropin. Ropina ist trostlos. Aber man muss eben raus, ne? Das ist das Schöne daran. Oh,
Wolfgang: Ja, und was viele nicht wissen, und Harald wusste das auch nicht, eines Tages haben wir uns da unten am See wieder getroffen, und da habe ich ihm eröffnet, heute besuchen wir die Ruppiner Schweiz.
Harald: ich dachte Schweiz, da bin ich 2014 hergekommen aus der Schweiz. Ich dachte, ich bin befreit von der Schweiz, aber dann. Opina Schweiz? Interessant. Schön.
Wolfgang: So.
Harald: Ah. Yeah, I can me now dran erinnern. Beutenmühle unten. Da waren wir so früh und wollten unbedingt einen Kaffee trinken. And then bis du dahin gegangen zu der Kellnerin and has gefragt, of die schon offen ham. Die hatten noch nicht offen. The Kellnerin had uns but trotzdem Kaffee gebracht. Und das Schöne, als wir bezahlen wollten, hat sie gesagt, geht aufs Haus. Also wunderbar.
Wolfgang: Ja,
Harald: Und der Teich da oben, ich wollte dich jetzt nicht unterbrechen, aber der Teich oben in Beudenmühle, das ist natürlich schön da.
Wolfgang: ja. Die Kellnerin erstmal sehr freundlich und, äh, wenn ich nach Beutemühle fahre, dann kann ich mich immer erinnern an Dreißig Jahre vorher, Beutel Müller war immer ein Ausflugsheil Ausflugsziel für Männer am Herrentag. Ah damals war dort bloß eine Glashütte, wenn man sich dort vorstellen kann, aus Glass gebaut, wie eine Wagshaus, and mittendurch ging der Bienenbach. Oh, da sollte eigentlich Geld reingeworfen werden, aber da sind meistens die Männer hier landet am Nachmittag.
Harald: Ja, dit is klar. Himmelfahrt und Männer unterwegs, ja. Äh aber was ich dann auch interessant fand, uh ist draußen die dieses Mühlenrad. Diese Größe. Auch übrigens bevor wir's vergessen, ja, wer da Interesse hat auf unser uh Website, da könnt ihr die Bilder uh euch angucken unter Bilderbuch und ihr findet die G_P_S_ Daten. Egal wo ihr aussteigt, ihr fahrt einfach mit mit eurem Fahrrad uh mit'n Zug nach Neuruppin Rheinsberger Tor, oder Neuruppin West. give ein wo ihr hinwollt von unserer Radstrecke and ihr werdet dahin von unserem System aus dahin geleitet. Unsere Strecken sind beidseitig befahrbar, so it's egal oh from where you the Strecken befahren wollt. Nur so weit. You wanted to say something, right?
Wolfgang: Ja, dazu muss ich noch sagen, hatte gerade davon geredet, vor dreissig Jahren und so, äh, and the Dänen von Der Wohnbauer Mühler hat damals der Bauunternehmer Katsch gekauft, da wurde saniert. Ja, auch mit dem Mühlenrad, das wurde alles neu gemacht, und äh für Leute, die die Gegend da entfernt sind, gibt auch viele Wanderwege and deswegen hat the Herr Katsch da auch eine Pension eingerichtet. Man kann da übernachten, das Essen is good, die Terrasse is very schön, für Kinder is a Spielplatz da und ein kleiner Tierpark mit Eseln and kleinen Pferden.
Harald: Ja ja, jetzt hast du so viel vom Katsch erzählt, dann werden wir ihm mal den Bei dem Postkartenschicken vielleicht will ihn möchte er sich unter uns unterstützen. Das sind wir beim Thema. Wir machen ja da alle äh kostenfrei für jeden. Wir haben uns überlegt, uh es gibt viele Anbieter von Radtouren, aber uh erstmal muss man sich registrieren. And when man in a new shootin' road tour findet, then must one that for uh
Wolfgang: Mm.
Harald: mm.
Wolfgang: Mm.
Harald: Profi Account gründen und 14.19er im Monat abbuchen ist bei uns nicht. Wir wollen jeden der Lust am Fahrradfahren hat, ermöglichen ohne Kosten Radtouren Radtouren, Entschuldigung, uh Radtouren zu entdecken. Yeah, that is unser Anliegen dabei. Und so wird's auch bleiben.
Wolfgang: Genau.
Harald: Yo. Bloß weil du den Herrn Katsch jetzt so hoch gelobt hast, deswegen wollte ich mal sagen, wir schicken ihm einfach unseren Podcast. And yeah, so once more we have kind of like ferry.
Wolfgang: Nee, der Herr Katsch ist ja nicht der Einzigste. Wenn ich mit, drauf überlege, seitdem ich mit Haaren zusammen bin, fallen mir erst mal fallen mir lauter schöne Ecken ein, die ich schon lange nicht mehr angefahren habe. And da sind auch Gaststätten oder Pensionen bei, die man im Laufe der Jahre kennengelernt hat and uh Wir würden auf für Freunde des Radfahrens von außerhalb eben die Pensionen oder so was mit reinnehmen in unsere Seite, ja, damit man auch weiß, wo man eben, wenn man mal ein verlängertes Wochenende hier bleiben will, in dem schönen Neuropin, eigentlich die schöne Stadt, die schöne Fontane-Stadt, so habe ich sie immer genannt.
Harald: Ja, Schinkel hat da auch, uh, der ist da geboren worden. Ah, Schinkel ist ja bekannt, natürlich nur durch Bauwerke. Werke nicht nur, but through the most Bauwerke in Berlin. Yeah, yet failin' us the water, no.
Wolfgang: Nah uh you can d uh no, but also say, in the future when we might so far it is or something, then you can uh can if you from outside come, for example, the Brandenburger Tor come. I by the information Perspektiven von uns.
Harald: And then if they don't fall, or there is still five hundred stick from us, where uh where they are everything from us.
Wolfgang: I think the demand will rise because the cyclists are getting more and more. So one has to keep your eyes open when you're cycling. In the past when I rode a bike, mm percentage-wise it could be twenty, thirty percent. I think now we're at eighty percent.
Harald: Fahrrad fahren.
Wolfgang: Ja.
Harald: Naja, auch nicht nur die zur Arbeit fahren, sondern auch in der Freizeit Fahrrad fahren
Wolfgang: Okay.
Harald: wird benutzen.
Wolfgang: Man sieht's ja, man sieht's ja an uns beiden, es gibt ja auch rüstige Rentner.
Harald: Ja, ja, noch noch. Gut. Äh, mir fällt jetzt noch ein, nee, jetzt ist es wieder weg, aber das liegt am Alter. So. Da können wir jetzt einen Schnitt machen und
Wolfgang: Ja.
Harald: müssen uns erst wieder neu orientieren.
Wolfgang: Und das nächste Mal wieder was Neues und mehr.
Harald: Genau, von uns beiden. Wir
Wolfgang: Genau.
Harald: hoffen, es hat euch gefallen. Und wenn ihr Anregungen habt oder Kritik, auch negative Kritik, dann schreibt uns einfach eine E-Mail.
Wolfgang: Ja, und das Schönste wäre, wenn wir mal wieder fahren und euch treffen.
Harald: Well now, we are then to again.
Wolfgang: We have th desirable T-shirts with our emblem.
Harald: And. ratten. minus O_P_R_ dot D_E_
Wolfgang: Well now.
Harald: Okay, until next time.
Wolfgang: Cheers.
Harald: Cheers.
Wolfgang: Ciao ciao.
Harald: Co tak naprawdę jest pięknego w jeździe na rowerze? Wolfgang, co szczególnie podoba ci się w jeździe na rowerze?
Wolfgang: Muszę powiedzieć, że nie jeżdżę po prostu na rowerze — jeżdżę na rowerze elektrycznym.
Harald: Cóż, wiek ma tu znaczenie.
Wolfgang: Dokładnie, dokładnie. Można po prostu, eee…
Harald: Stop! Ach tak, zapomniałem założyć słuchawek. Czyli jeździsz na rowerze elektrycznym.
Wolfgang: Dokładnie.
Harald: Szczerze mówiąc, Wolfgang, jeśli…
Wolfgang: Jeszcze nie jesteśmy na tym etapie.
Harald: Ależ tak — bez roweru elektrycznego nie dałbym rady przejechać z tobą całej wycieczki rowerowej.
Wolfgang: Tak, trzeba powiedzieć, że dawniej przejeżdżałem trzydzieści kilometrów dziennie. A rower elektryczny jest po prostu dobry dla stawów i znacznie ułatwia jazdę, prawda? Zwłaszcza gdy wieje albo są podjazdy i tak dalej. Dzięki rowerowi elektrycznemu można przynajmniej jeszcze bardziej cieszyć się przyrodą.
Harald: Aha, czyli opowiadasz teraz o czasach sprzed pięćdziesięciu lat.
Wolfgang: Nie, to nie było aż tak dawno. Minęło dopiero pięć lat.
Harald: Pięć lat, tak. U mnie jest podobnie. Sama jazda na rowerze elektrycznym nie jest jednak najważniejsza. Chodzi przecież nie o to, na jakim rowerze jeździmy ani z jakim wspomaganiem, lecz o to, czego obaj wspólnie doświadczamy po drodze.
Wolfgang: Trzeba też czasem spojrzeć w prawo i w lewo, zdjąć słuchawki i nie skupiać się wyłącznie na jeździe, ale zauważać to, co widać po obu stronach drogi.
Harald: Właśnie. To mi coś przypomina. Wolfgang, jesteś w tym naprawdę typowy. Zwykłe wycieczki rowerowe oferowane przez innych organizatorów często obejmują odcinki, na których zawsze znasz jakiś piękny zakątek, ławkę albo po prostu spokojne, urokliwe miejsce. Pamiętasz, jak spotkaliśmy tego kolegę, który jechał do Poczdamu? Było to na dole, przy ławce.
Wolfgang: Tak, to wyjątkowo piękny zakątek. Jest w Busco. Kiedy z Busco zjeżdża się prosto w dół, dociera się do kąpieliska. Trochę na uboczu drogi rowerowej prowadzącej do Voskrau, mniej więcej w połowie drogi między Voskrau a Tresco. Bardzo pięknie. Spotkaliśmy tam ciekawskiego rowerzystę z Poczdamu, który próbował znaleźć tutaj europejskie trasy. My robimy właściwie to samo: po prostu jedziemy i odkrywamy nowe drogi. Zbaczamy z utartych ścieżek i wytyczamy nowe. Właśnie dlatego jeździmy na rowerze — żeby za każdym razem odkrywać coś nowego. Jedzie się przez las, las nagle się otwiera, pojawia się polana, a na niej staw, przy którym można usiąść. I nikt poza mną nie wie, gdzie on się znajduje.
Harald: Tak, a teraz oczywiście zwracamy się do naszych słuchaczy. Przypomniało mi się jeszcze, jak siedzieliśmy tam na dole na ławce i przez chwilę się nie odzywaliśmy. Słyszałeś szum liści i śpiew ptaków. Czyż to nie wspaniałe? Człowiek całkowicie się wycisza. Chciałbym też dodać, że to miejsce znajdowało się zaledwie osiemdziesiąt albo sto metrów od drogi rowerowej.
Wolfgang: Dokładnie.
Harald: Mhm.
Wolfgang: Tak, a co Haraldwłaśnie powiedział o ptakach, szumie liści i spokoju, który można tam odnaleźć — wszystko zależy od tego, kiedy się jedzie. Dla mnie najlepsze wycieczki rowerowe, takie, które głaszczą duszę, odbywają się rano albo latem późnym wieczorem, dopóki jest jasno.
Harald: Tak, dlatego zawsze spotykamy się w Europien przy promenadzie nad jeziorem, przy naszej ławce, o siódmej. Jemy wtedy banana, wypijamy mały napój energetyczny i ruszamy. Właśnie w tym rzecz: tak naprawdę nie planujemy wycieczki rowerowej, tylko po prostu ruszamy.
Wolfgang: Na początku musieliśmy jednak przejechać kilka tras, które były mi już znane, żeby Haraldmógł się trochę zorientować. Inaczej nie dałby rady przygotować tego, co robimy przy prospektach, ani opowiadać o tym, co spotykamy po drodze. Ale z czasem sam mówi: Wolfgang, spójrz, tędy już jechaliśmy. Wtedy jedziemy gdzie indziej i znowu odkrywamy coś nowego.
Harald: Tak, mieszkam tutaj, w Neuropin, od 2014 roku. Na trasach, które przejechaliśmy w okolicy, szczególnie nad jeziorem i w Altfriesack — to dla mnie najpiękniejszy region — odkryłem zakątki, o których istnieniu nawet nie wiedziałem. Myślałem, że Neuropin jest ponure. Ale trzeba po prostu wyjechać poza miasto, prawda? Właśnie na tym polega całe piękno. Och,
Wolfgang: Tak, a wielu ludzi nie wie, że Haraldteż o tym nie wiedział. Pewnego dnia znów spotkaliśmy się tam nad jeziorem i powiedziałem mu: dziś odwiedzamy Ruppiner Schweiz.
Harald: Pomyślałem: Szwajcaria? Przyjechałem tu w 2014 roku ze Szwajcarii. Myślałem, że mam ją już za sobą, a tu nagle Ruppiner Schweiz? Ciekawe. I piękne.
Wolfgang: No właśnie.
Harald: Ach tak. Teraz sobie przypominam. Beutenmühle na dole. Byliśmy tam bardzo wcześnie i koniecznie chcieliśmy napić się kawy. Poszedłeś wtedy do kelnerki i zapytałeś, czy już otworzyli. Jeszcze nie było otwarte, ale mimo to kelnerka przyniosła nam kawę. A kiedy chcieliśmy zapłacić, powiedziała, że to na koszt firmy. Wspaniale.
Wolfgang: Tak,
Harald: I ten staw na górze — nie chciałem ci przerywać — ale staw w Beudenmühle jest oczywiście przepiękny.
Wolfgang: Tak. Kelnerka była przede wszystkim bardzo uprzejma. Kiedy jadę do Beutemühle, zawsze przypominam sobie czasy sprzed trzydziestu lat. Beutel Müller był wtedy popularnym celem męskich wycieczek w Dzień Wniebowstąpienia. W tamtych czasach znajdowała się tam tylko huta szkła — można sobie wyobrazić budynek ze szkła, przypominający wozownię — a przez środek płynął Bienenbach. Pieniądze powinny właściwie trafiać do rzeki, ale najczęściej po południu lądowali tam miejscowi mężczyźni.
Harald: Tak, to jasne. Wniebowstąpienie, mężczyźni w drodze — wiadomo. Ale zaciekawiło mnie też to koło młyńskie na zewnątrz. Jego rozmiar robi wrażenie. Zanim zapomnimy: jeśli interesuje was nasza strona internetowa, możecie obejrzeć zdjęcia w sekcji „Bilderbuch” i znaleźć tam dane G_P_S_. Niezależnie od miejsca, w którym rozpoczniecie trasę, możecie pojechać rowerem albo pociągiem do Neuruppin Rheinsberger Tor lub Neuruppin West. Wpiszcie, dokąd chcecie dotrzeć z naszej trasy rowerowej, a nasz system poprowadzi was na miejsce. Nasze trasy można pokonywać w obu kierunkach, więc nie ma znaczenia, z której strony chcecie na nie wjechać. Na tym zakończmy. Chciałeś coś powiedzieć, prawda?
Wolfgang: Tak, muszę jeszcze dodać: właśnie wspominałem o czasach sprzed trzydziestu lat. Właściciel Beutemühle, przedsiębiorca budowlany Katsch, kupił wtedy obiekt i poddał go renowacji. Odnowiono również koło młyńskie. Dla osób, które chcą zatrzymać się w tej okolicy, jest tu także wiele szlaków pieszych, dlatego pan Katsch urządził pensjonat. Można tam przenocować, jedzenie jest dobre, taras bardzo ładny, dla dzieci przygotowano plac zabaw i małe zoo z osłami oraz małymi końmi.
Harald: Tak, tak. Tyle opowiadałeś o panu Katschu, że może wyślemy mu pocztówkę — być może zechce nas wesprzeć. To prowadzi nas do kolejnego tematu. Wszystko udostępniamy bezpłatnie. Zastanawialiśmy się nad tym, że istnieje wielu organizatorów wycieczek rowerowych, ale najpierw trzeba się zarejestrować. A kiedy znajdzie się nową trasę, trzeba za
Wolfgang: Mhm.
Harald: Mhm.
Wolfgang: Mhm.
Harald: konto profesjonalne płacić co miesiąc 14,19 euro. U nas tego nie ma. Chcemy umożliwić każdemu, kto lubi jazdę na rowerze, odkrywanie tras bez żadnych kosztów. To jest właśnie nasz cel i tak już pozostanie.
Wolfgang: Dokładnie.
Harald: No właśnie. Skoro tak bardzo zachwalałeś pana Katscha, pomyślałem, że po prostu wyślemy mu nasz podcast. I cóż, znowu mamy coś w rodzaju przeprawy promowej.
Wolfgang: Nie, pan Katsch nie jest jedynym takim miejscem. Odkąd jeżdżę z , przypominam sobie coraz więcej pięknych zakątków, do których od dawna nie zaglądałem. Są wśród nich także gospody i pensjonaty, które poznawało się przez lata. Chcielibyśmy umieścić na naszej stronie również pensjonaty i podobne miejsca dla miłośników jazdy na rowerze spoza regionu, aby było wiadomo, gdzie można zatrzymać się na przedłużony weekend w pięknym Neuropin — uroczym mieście Fontanego, jak zawsze je nazywałem.
Harald: Tak, Schinkel też ma z tym miejscem związek — tutaj się urodził. Schinkel jest oczywiście znany przede wszystkim ze swoich dzieł architektonicznych, zwłaszcza tych najważniejszych w Berlinie. Tak, a do tego dochodzi jeszcze woda.
Wolfgang: No tak, ale można też powiedzieć, że w przyszłości, kiedy będziemy już mieli odpowiednie możliwości i tak dalej, osoby przyjeżdżające z zewnątrz — na przykład chcące odwiedzić Bramę Brandenburską — będą mogły skorzystać z informacji i perspektyw przedstawionych przez nas.
Harald: A jeśli nie, to i tak znajdą się zaledwie pięćset metrów od nas miejsca, w których można znaleźć wszystkie nasze informacje.
Wolfgang: Myślę, że zapotrzebowanie będzie rosło, bo rowerzystów przybywa. Podczas jazdy trzeba więc mieć oczy szeroko otwarte. Kiedyś, gdy jeździłem na rowerze, rowerzyści stanowili może dwadzieścia, trzydzieści procent. Myślę, że teraz jest ich już osiemdziesiąt procent.
Harald: jazdy na rowerze.
Wolfgang: Tak.
Harald: No cóż, nie chodzi tylko o osoby, które jeżdżą do pracy, lecz także o tych, którzy jeżdżą na rowerze w czasie wolnym,
Wolfgang: Dobrze.
Harald: będą z tego korzystać.
Wolfgang: Widać to po nas obu — są przecież także krzepcy emeryci.
Harald: Tak, tak, jeszcze. Dobrze. Przypomniało mi się coś jeszcze… Nie, znowu zapomniałem, ale to przez wiek. Możemy więc zrobić cięcie i
Wolfgang: Tak.
Harald: musimy najpierw znowu się zorientować.
Wolfgang: A następnym razem znowu będzie coś nowego i jeszcze więcej.
Harald: Dokładnie, od nas obu. My
Wolfgang: Dokładnie.
Harald: mamy nadzieję, że wam się podobało. Jeśli macie sugestie albo uwagi — także krytyczne — po prostu napiszcie do nas e-mail.
Wolfgang: Tak, a najwspanialej byłoby znów wyruszyć w trasę i spotkać się z wami.
Harald: No cóż, w takim razie do zobaczenia.
Wolfgang: Mamy też atrakcyjne koszulki z naszym emblematem.
Harald: I. ratten. minus O_P_R_ dot D_E_
Wolfgang: No dobrze.
Harald: Dobrze, do następnego razu.
Wolfgang: Na zdrowie.
Harald: Na zdrowie.
Wolfgang: Cześć, cześć.
Przeczytaj tekst podcastu
Harald: Co tak naprawdę jest pięknego w jeździe na rowerze? Wolfgang, co szczególnie podoba ci się w jeździe na rowerze?
Wolfgang: Muszę powiedzieć, że nie jeżdżę po prostu na rowerze — jeżdżę na rowerze elektrycznym.
Harald: Cóż, wiek ma tu znaczenie.
Wolfgang: Dokładnie, dokładnie. Można po prostu, eee…
Harald: Stop! Ach tak, zapomniałem założyć słuchawek. Czyli jeździsz na rowerze elektrycznym.
Wolfgang: Dokładnie.
Harald: Szczerze mówiąc, Wolfgang, jeśli…
Wolfgang: Jeszcze nie jesteśmy na tym etapie.
Harald: Ależ tak — bez roweru elektrycznego nie dałbym rady przejechać z tobą całej wycieczki rowerowej.
Wolfgang: Tak, trzeba powiedzieć, że dawniej przejeżdżałem trzydzieści kilometrów dziennie. A rower elektryczny jest po prostu dobry dla stawów i znacznie ułatwia jazdę, prawda? Zwłaszcza gdy wieje albo są podjazdy i tak dalej. Dzięki rowerowi elektrycznemu można przynajmniej jeszcze bardziej cieszyć się przyrodą.
Harald: Aha, czyli opowiadasz teraz o czasach sprzed pięćdziesięciu lat.
Wolfgang: Nie, to nie było aż tak dawno. Minęło dopiero pięć lat.
Harald: Pięć lat, tak. U mnie jest podobnie. Sama jazda na rowerze elektrycznym nie jest jednak najważniejsza. Chodzi przecież nie o to, na jakim rowerze jeździmy ani z jakim wspomaganiem, lecz o to, czego obaj wspólnie doświadczamy po drodze.
Wolfgang: Trzeba też czasem spojrzeć w prawo i w lewo, zdjąć słuchawki i nie skupiać się wyłącznie na jeździe, ale zauważać to, co widać po obu stronach drogi.
Harald: Właśnie. To mi coś przypomina. Wolfgang, jesteś w tym naprawdę typowy. Zwykłe wycieczki rowerowe oferowane przez innych organizatorów często obejmują odcinki, na których zawsze znasz jakiś piękny zakątek, ławkę albo po prostu spokojne, urokliwe miejsce. Pamiętasz, jak spotkaliśmy tego kolegę, który jechał do Poczdamu? Było to na dole, przy ławce.
Wolfgang: Tak, to wyjątkowo piękny zakątek. Jest w Busco. Kiedy z Busco zjeżdża się prosto w dół, dociera się do kąpieliska. Trochę na uboczu drogi rowerowej prowadzącej do Voskrau, mniej więcej w połowie drogi między Voskrau a Tresco. Bardzo pięknie. Spotkaliśmy tam ciekawskiego rowerzystę z Poczdamu, który próbował znaleźć tutaj europejskie trasy. My robimy właściwie to samo: po prostu jedziemy i odkrywamy nowe drogi. Zbaczamy z utartych ścieżek i wytyczamy nowe. Właśnie dlatego jeździmy na rowerze — żeby za każdym razem odkrywać coś nowego. Jedzie się przez las, las nagle się otwiera, pojawia się polana, a na niej staw, przy którym można usiąść. I nikt poza mną nie wie, gdzie on się znajduje.
Harald: Tak, a teraz oczywiście zwracamy się do naszych słuchaczy. Przypomniało mi się jeszcze, jak siedzieliśmy tam na dole na ławce i przez chwilę się nie odzywaliśmy. Słyszałeś szum liści i śpiew ptaków. Czyż to nie wspaniałe? Człowiek całkowicie się wycisza. Chciałbym też dodać, że to miejsce znajdowało się zaledwie osiemdziesiąt albo sto metrów od drogi rowerowej.
Wolfgang: Dokładnie.
Harald: Mhm.
Wolfgang: Tak, a co Haraldwłaśnie powiedział o ptakach, szumie liści i spokoju, który można tam odnaleźć — wszystko zależy od tego, kiedy się jedzie. Dla mnie najlepsze wycieczki rowerowe, takie, które głaszczą duszę, odbywają się rano albo latem późnym wieczorem, dopóki jest jasno.
Harald: Tak, dlatego zawsze spotykamy się w Europien przy promenadzie nad jeziorem, przy naszej ławce, o siódmej. Jemy wtedy banana, wypijamy mały napój energetyczny i ruszamy. Właśnie w tym rzecz: tak naprawdę nie planujemy wycieczki rowerowej, tylko po prostu ruszamy.
Wolfgang: Na początku musieliśmy jednak przejechać kilka tras, które były mi już znane, żeby Haraldmógł się trochę zorientować. Inaczej nie dałby rady przygotować tego, co robimy przy prospektach, ani opowiadać o tym, co spotykamy po drodze. Ale z czasem sam mówi: Wolfgang, spójrz, tędy już jechaliśmy. Wtedy jedziemy gdzie indziej i znowu odkrywamy coś nowego.
Harald: Tak, mieszkam tutaj, w Neuropin, od 2014 roku. Na trasach, które przejechaliśmy w okolicy, szczególnie nad jeziorem i w Altfriesack — to dla mnie najpiękniejszy region — odkryłem zakątki, o których istnieniu nawet nie wiedziałem. Myślałem, że Neuropin jest ponure. Ale trzeba po prostu wyjechać poza miasto, prawda? Właśnie na tym polega całe piękno. Och,
Wolfgang: Tak, a wielu ludzi nie wie, że Haraldteż o tym nie wiedział. Pewnego dnia znów spotkaliśmy się tam nad jeziorem i powiedziałem mu: dziś odwiedzamy Ruppiner Schweiz.
Harald: Pomyślałem: Szwajcaria? Przyjechałem tu w 2014 roku ze Szwajcarii. Myślałem, że mam ją już za sobą, a tu nagle Ruppiner Schweiz? Ciekawe. I piękne.
Wolfgang: No właśnie.
Harald: Ach tak. Teraz sobie przypominam. Beutenmühle na dole. Byliśmy tam bardzo wcześnie i koniecznie chcieliśmy napić się kawy. Poszedłeś wtedy do kelnerki i zapytałeś, czy już otworzyli. Jeszcze nie było otwarte, ale mimo to kelnerka przyniosła nam kawę. A kiedy chcieliśmy zapłacić, powiedziała, że to na koszt firmy. Wspaniale.
Wolfgang: Tak,
Harald: I ten staw na górze — nie chciałem ci przerywać — ale staw w Beudenmühle jest oczywiście przepiękny.
Wolfgang: Tak. Kelnerka była przede wszystkim bardzo uprzejma. Kiedy jadę do Beutemühle, zawsze przypominam sobie czasy sprzed trzydziestu lat. Beutel Müller był wtedy popularnym celem męskich wycieczek w Dzień Wniebowstąpienia. W tamtych czasach znajdowała się tam tylko huta szkła — można sobie wyobrazić budynek ze szkła, przypominający wozownię — a przez środek płynął Bienenbach. Pieniądze powinny właściwie trafiać do rzeki, ale najczęściej po południu lądowali tam miejscowi mężczyźni.
Harald: Tak, to jasne. Wniebowstąpienie, mężczyźni w drodze — wiadomo. Ale zaciekawiło mnie też to koło młyńskie na zewnątrz. Jego rozmiar robi wrażenie. Zanim zapomnimy: jeśli interesuje was nasza strona internetowa, możecie obejrzeć zdjęcia w sekcji „Bilderbuch” i znaleźć tam dane G_P_S_. Niezależnie od miejsca, w którym rozpoczniecie trasę, możecie pojechać rowerem albo pociągiem do Neuruppin Rheinsberger Tor lub Neuruppin West. Wpiszcie, dokąd chcecie dotrzeć z naszej trasy rowerowej, a nasz system poprowadzi was na miejsce. Nasze trasy można pokonywać w obu kierunkach, więc nie ma znaczenia, z której strony chcecie na nie wjechać. Na tym zakończmy. Chciałeś coś powiedzieć, prawda?
Wolfgang: Tak, muszę jeszcze dodać: właśnie wspominałem o czasach sprzed trzydziestu lat. Właściciel Beutemühle, przedsiębiorca budowlany Katsch, kupił wtedy obiekt i poddał go renowacji. Odnowiono również koło młyńskie. Dla osób, które chcą zatrzymać się w tej okolicy, jest tu także wiele szlaków pieszych, dlatego pan Katsch urządził pensjonat. Można tam przenocować, jedzenie jest dobre, taras bardzo ładny, dla dzieci przygotowano plac zabaw i małe zoo z osłami oraz małymi końmi.
Harald: Tak, tak. Tyle opowiadałeś o panu Katschu, że może wyślemy mu pocztówkę — być może zechce nas wesprzeć. To prowadzi nas do kolejnego tematu. Wszystko udostępniamy bezpłatnie. Zastanawialiśmy się nad tym, że istnieje wielu organizatorów wycieczek rowerowych, ale najpierw trzeba się zarejestrować. A kiedy znajdzie się nową trasę, trzeba za
Wolfgang: Mhm.
Harald: Mhm.
Wolfgang: Mhm.
Harald: konto profesjonalne płacić co miesiąc 14,19 euro. U nas tego nie ma. Chcemy umożliwić każdemu, kto lubi jazdę na rowerze, odkrywanie tras bez żadnych kosztów. To jest właśnie nasz cel i tak już pozostanie.
Wolfgang: Dokładnie.
Harald: No właśnie. Skoro tak bardzo zachwalałeś pana Katscha, pomyślałem, że po prostu wyślemy mu nasz podcast. I cóż, znowu mamy coś w rodzaju przeprawy promowej.
Wolfgang: Nie, pan Katsch nie jest jedynym takim miejscem. Odkąd jeżdżę z , przypominam sobie coraz więcej pięknych zakątków, do których od dawna nie zaglądałem. Są wśród nich także gospody i pensjonaty, które poznawało się przez lata. Chcielibyśmy umieścić na naszej stronie również pensjonaty i podobne miejsca dla miłośników jazdy na rowerze spoza regionu, aby było wiadomo, gdzie można zatrzymać się na przedłużony weekend w pięknym Neuropin — uroczym mieście Fontanego, jak zawsze je nazywałem.
Harald: Tak, Schinkel też ma z tym miejscem związek — tutaj się urodził. Schinkel jest oczywiście znany przede wszystkim ze swoich dzieł architektonicznych, zwłaszcza tych najważniejszych w Berlinie. Tak, a do tego dochodzi jeszcze woda.
Wolfgang: No tak, ale można też powiedzieć, że w przyszłości, kiedy będziemy już mieli odpowiednie możliwości i tak dalej, osoby przyjeżdżające z zewnątrz — na przykład chcące odwiedzić Bramę Brandenburską — będą mogły skorzystać z informacji i perspektyw przedstawionych przez nas.
Harald: A jeśli nie, to i tak znajdą się zaledwie pięćset metrów od nas miejsca, w których można znaleźć wszystkie nasze informacje.
Wolfgang: Myślę, że zapotrzebowanie będzie rosło, bo rowerzystów przybywa. Podczas jazdy trzeba więc mieć oczy szeroko otwarte. Kiedyś, gdy jeździłem na rowerze, rowerzyści stanowili może dwadzieścia, trzydzieści procent. Myślę, że teraz jest ich już osiemdziesiąt procent.
Harald: jazdy na rowerze.
Wolfgang: Tak.
Harald: No cóż, nie chodzi tylko o osoby, które jeżdżą do pracy, lecz także o tych, którzy jeżdżą na rowerze w czasie wolnym,
Wolfgang: Dobrze.
Harald: będą z tego korzystać.
Wolfgang: Widać to po nas obu — są przecież także krzepcy emeryci.
Harald: Tak, tak, jeszcze. Dobrze. Przypomniało mi się coś jeszcze… Nie, znowu zapomniałem, ale to przez wiek. Możemy więc zrobić cięcie i
Wolfgang: Tak.
Harald: musimy najpierw znowu się zorientować.
Wolfgang: A następnym razem znowu będzie coś nowego i jeszcze więcej.
Harald: Dokładnie, od nas obu. My
Wolfgang: Dokładnie.
Harald: mamy nadzieję, że wam się podobało. Jeśli macie sugestie albo uwagi — także krytyczne — po prostu napiszcie do nas e-mail.
Wolfgang: Tak, a najwspanialej byłoby znów wyruszyć w trasę i spotkać się z wami.
Harald: No cóż, w takim razie do zobaczenia.
Wolfgang: Mamy też atrakcyjne koszulki z naszym emblematem.
Harald: I. ratten. minus O_P_R_ dot D_E_
Wolfgang: No dobrze.
Harald: Dobrze, do następnego razu.
Wolfgang: Na zdrowie.
Harald: Na zdrowie.
Wolfgang: Cześć, cześć.
